#64 Mein KI-Agenten Experiment...


Happy Saturday Reader!

Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – da, wo meine Gedanken fließen und die KI-Magie beginnt.

Diesmal wieder kein Thinkletter, sondern die Summer Edition.

Und wenn ich letzte Woche noch geheult habe, weil ich 4 Stunden durch LA im Auto meine Kids zu diversen Sommercamps kutschiert habe und dachte, schlimmer kann’s nicht kommen – guess what: Es kann.

Mein Auto hat den Geist aufgegeben. Seitdem fahre ich meine Kinder als selbsternannte Fahrrad-Rikscha-Mama mit dem E-Bike quer durch Los Angeles. Sagen wir mal so: Fit bin ich jetzt.

Was gerade sonst so läuft, wenn ich nicht gerade radle?
Ich arbeite an einem spannenden Projekt: Im September kommen 25 Executives aus Deutschland während der Salesforce Dreamforce-Woche zu mir ins Silicon Valley – und ich nehme sie mit auf eine Innovation Journey in die Zukunft. Und im Oktober startet die dritte Future-Ready Woman Bitkom-Masterclass. Wer ist mit dabei?

Ach ja – und dazwischen? …habe ich mit KI-Agenten experimentiert.


Warum mein erster AI-Agenten-Use Case ein Reinfall war

Ich dachte, ich mache was für meine Gesundheit – mein Use Case: ein smarter “Health Agent”.

Spoiler: keine gute Idee.

Sobald ich anfangen wollte, sensible Daten mit meinen Agenten zu connecten und ich diverse “Privacy-Buttons” klicken sollte, schrie alles in mir: „Nein!“

Privacy, Legal, Datenverbleib – AI-Anxiety pur!

Fazit meines Experiments:
Mir ging’s ähnlich wie Heather.

👉 Hast du schon einen Use Case ausprobiert?


Mein persönlicher AI-Privacy-Pakt

Dann hab ich erstmal mit dem KI-Experiment gestoppt.
Tief durchgeatmet.

Und dann etwas gemacht, das ich jedem empfehlen würde:
Ein persönliches “KI Privacy Data Audit”.

Ich habe mich gefragt:
🔐 Welche Daten kann ich teilen?
🧰 Wie kann ich sie so teilen, dass sie sicher bleiben?
🔏 Und welche will ich lieber gar nicht teilen – weil vielleicht nie alles ganz gelöscht wird?

Am Ende ist daraus „Simone’s Personal AI Use Pact“ entstanden:
Ein internes Dokument, in dem ich mir selbst klare Spielregeln setze – die ich auch umsetzen kann.


Was du statt Agenten jetzt testen solltest

Und genau deshalb würde ich dir – gerade als Einsteiger:in – raten, nicht direkt mit Agenten loszulegen, sondern erstmal zu beobachten, welche Use Cases andere ausprobieren, die vielleicht gerade einfach etwas mehr Zeit (und Nerven) haben. 😅

Stattdessen: Schau dir mal die anderen drei ChatGPT-Modi an, die richtig spannend sind.

Ich glaube, die sind viel sicherer zum Starten –und oft auch nützlicher für deinen Alltag.


Zum Abschluss: Ein kleiner Science-Fiction-Schmunzler

In der Erinnerungsbox meines Mannes habe ich diese Fundstücke entdeckt: 1979 gab’s schon KI-Agenten – nur uns Frauen hatten die Science-Fiction-Autoren irgendwie vergessen. 😏

Aber heute?

Heute sind wir am Start in Sachen KI. Und zwar richtig.

Ich freue mich immer über eure Nachrichten und euer Feedback.
❤️ from Venice Beach
Simone

Initatorin von Future-Ready Woman

Jede Woche (oder sagen wir… immer dann, wenn ich nicht gerade versuche, 1000 Bälle gleichzeitig zu jonglieren) nehme ich dich mit in meinen bunten Alltag – als Woman in Tech, hands-on Mama und Mensch im ganz normalen Wahnsinn.Ich teile echte KI-Use Cases, Learnings, Fails und Aha-Momente auf meinem Weg zur Future-Ready Woman – Schritt für Schritt.Mit allen Ängsten, Zweifeln und hormonellen Stimmungsschwankungen, die dazugehören, wenn man als Frau in der Perimenopause trotzdem (oder gerade deswegen!) alles vom Leben will.

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KEA-Stil Illustration einer Bedienungsanleitung mit dem Titel "SIMÖNË". Eine Strichzeichnung zeigt eine blonde Frau mit verschränkten Armen und einem rot-pinken Zickzack-Cardigan. Darunter vier Icons: 1) Gehirn mit Zahnrädern, 2) Herz, 3) Sprechblase mit

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Simone Lis steht vor einem Spiegel und blickt auf eine humanoide KI-Version ihrer selbst, ihr KI-Coach. Die KI-Figur hat ein freundliches Gesicht, sichtbare technische Elemente und spiegelt die Haltung der Frau. Beide stehen vor einem pinken Hintergrund,

Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – dort, wo meine Gedanken fließen und Ideen entstehen. Letzte Woche habe ich euch in meinem Newsletter von meinem KI-Upgrade für meinen Jahresrückblick erzählt und von der Idee, mir für 2026 einen Coach zu bauen. Einen, der sozusagen in die Rolle von mir Ende 2026 schlüpft. Die Version von mir, die klarer entscheidet, ruhiger führt und weniger Ja sagt, wenn sie Nein meint. Ich habe das gemacht.Und...

Happy Saturday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, nachdem ich aus meinem Skiurlaub zurück bin – dort, wo meine Gedanken fließen und die KI-Magie beginnt. Heute geht es um ein Thema, das nicht hipper derzeit sein kann: der jährliche Jahresrückblick. 2022 habe ich meinen ersten gemacht, ohne Plan, ohne System, einfach mal hingesetzt und nachgedacht. Die Pandemie hatte bei mir Spuren hinterlassen: ich war erschöpft, mein Mental Load am Limit, ohne...