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Happy Saturday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – da, wo meine Gedanken fließen und die KI-Magie beginnt. Diesmal wieder kein Thinkletter, sondern die Summer Edition. Und wenn ich letzte Woche noch geheult habe, weil ich 4 Stunden durch LA im Auto meine Kids zu diversen Sommercamps kutschiert habe und dachte, schlimmer kann’s nicht kommen – guess what: Es kann. Mein Auto hat den Geist aufgegeben. Seitdem fahre ich meine Kinder als selbsternannte Fahrrad-Rikscha-Mama mit dem E-Bike quer durch Los Angeles. Sagen wir mal so: Fit bin ich jetzt. Was gerade sonst so läuft, wenn ich nicht gerade radle? Ach ja – und dazwischen? …habe ich mit KI-Agenten experimentiert. Warum mein erster AI-Agenten-Use Case ein Reinfall warIch dachte, ich mache was für meine Gesundheit – mein Use Case: ein smarter “Health Agent”. Spoiler: keine gute Idee. Sobald ich anfangen wollte, sensible Daten mit meinen Agenten zu connecten und ich diverse “Privacy-Buttons” klicken sollte, schrie alles in mir: „Nein!“ Privacy, Legal, Datenverbleib – AI-Anxiety pur! Fazit meines Experiments: 👉 Hast du schon einen Use Case ausprobiert? Mein persönlicher AI-Privacy-PaktDann hab ich erstmal mit dem KI-Experiment gestoppt. Und dann etwas gemacht, das ich jedem empfehlen würde: Ich habe mich gefragt: Am Ende ist daraus „Simone’s Personal AI Use Pact“ entstanden: Was du statt Agenten jetzt testen solltestUnd genau deshalb würde ich dir – gerade als Einsteiger:in – raten, nicht direkt mit Agenten loszulegen, sondern erstmal zu beobachten, welche Use Cases andere ausprobieren, die vielleicht gerade einfach etwas mehr Zeit (und Nerven) haben. 😅 Stattdessen: Schau dir mal die anderen drei ChatGPT-Modi an, die richtig spannend sind. Ich glaube, die sind viel sicherer zum Starten –und oft auch nützlicher für deinen Alltag. Zum Abschluss: Ein kleiner Science-Fiction-SchmunzlerIn der Erinnerungsbox meines Mannes habe ich diese Fundstücke entdeckt: 1979 gab’s schon KI-Agenten – nur uns Frauen hatten die Science-Fiction-Autoren irgendwie vergessen. 😏 Aber heute? Heute sind wir am Start in Sachen KI. Und zwar richtig. Ich freue mich immer über eure Nachrichten und euer Feedback. |
Jede Woche (oder sagen wir… immer dann, wenn ich nicht gerade versuche, 1000 Bälle gleichzeitig zu jonglieren) nehme ich dich mit in meinen bunten Alltag – als Woman in Tech, hands-on Mama und Mensch im ganz normalen Wahnsinn.Ich teile echte KI-Use Cases, Learnings, Fails und Aha-Momente auf meinem Weg zur Future-Ready Woman – Schritt für Schritt.Mit allen Ängsten, Zweifeln und hormonellen Stimmungsschwankungen, die dazugehören, wenn man als Frau in der Perimenopause trotzdem (oder gerade deswegen!) alles vom Leben will.
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, dort, wo meine Gedanken fließen und Ideen entstehen. In den letzten Wochen habe ich euch von meinem KI-Upgrade für den Jahresrückblick erzählt und wie ich mir einen Coach gebaut habe, der mich mit meinen eigenen Worten spiegelt. Der Test mit der Speaking-Anfrage hat gezeigt: Es funktioniert. Aber dann saß ich vor all meinen Dokumenten und dachte: Was mache ich jetzt mit diesem ganzen Wissen über...
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – dort, wo meine Gedanken fließen und Ideen entstehen. Letzte Woche habe ich euch in meinem Newsletter von meinem KI-Upgrade für meinen Jahresrückblick erzählt und von der Idee, mir für 2026 einen Coach zu bauen. Einen, der sozusagen in die Rolle von mir Ende 2026 schlüpft. Die Version von mir, die klarer entscheidet, ruhiger führt und weniger Ja sagt, wenn sie Nein meint. Ich habe das gemacht.Und...
Happy Saturday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, nachdem ich aus meinem Skiurlaub zurück bin – dort, wo meine Gedanken fließen und die KI-Magie beginnt. Heute geht es um ein Thema, das nicht hipper derzeit sein kann: der jährliche Jahresrückblick. 2022 habe ich meinen ersten gemacht, ohne Plan, ohne System, einfach mal hingesetzt und nachgedacht. Die Pandemie hatte bei mir Spuren hinterlassen: ich war erschöpft, mein Mental Load am Limit, ohne...