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Happy Saturday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – da, wo meine Gedanken fließen und die KI-Magie beginnt. Diese Woche habe ich mir 2 Tage lang Platz in meinem vollen Kalender geschaufelt und 12h lang die Schulbank in Sachen KI gedrückt – und zwar bei der AI-First Virtual Konferenz von Allie K Miller. Die Konferenz war "high-energy" und "advanced" – und ehrlich gesagt hat mein Kopf sowas von geraucht. Das lag nicht nur am Thema, sondern auch am Format: 6h pro Tag mit 5 Minuten Pause und einer Lunch-Break von 20 Minuten. Kein Wunder, dass mein Gehirn am Ende schrie: Hilfe, Information Overload! Was ich über mich gelernt habeEgal auf welcher Lernstufe du in Sachen KI stehst – es fühlt sich immer gleich an, wenn man seine Komfortzone verlässt und seinen Lernmuskel stretcht: scary, super überfordernd, und dieses Gefühl von "Ich bin sowas von hinterher im Vergleich zu allen anderen." 😊 Und das war mal wieder eine gute Erinnerung daran, wie sich viele meiner Frauen in der Bitkom-Masterclass am Anfang fühlen, wenn sie beschließen, sich auf ihre eigene Lernreise in Sachen KI zu machen. Die 5 Lernphasen der KI-NutzungDiese Lernreise hört nie auf – auch nicht, wenn man eine Phase erreicht hat, in der man wie ich in Systemen und Workflows denkt. Wo vom CEO-Buddy bis zum Workshop-Designer meine Assistenten mir die Arbeit nicht nur schneller, sondern auch besser abnehmen. Mein eigenes Lernziel für dieses Jahr? Von Phase 4 auf Phase 5 kommen – Agenten. Alle reden darüber, aber so richtig weiß noch keiner, wie das in der Zukunft alles funktionieren soll. Felix hat dazu eine richtig gute Übersicht zu den 5 Phasen der KI-Nutzung erstellt. Wie man beginnt (oder wieder neu einsteigt)Obwohl die Konferenz in Lichtgeschwindigkeit von Phase 1 zu Phase 5 gesprungen ist, wurde eins nochmal deutlich: Wenn du die Grundlagen noch nicht richtig kannst – wie man sauber einen Prompt schreibt, wie man ein Tool wie ChatGPT wirklich nutzt – dann musst du da nochmal ran. Sonst wird’s schwer mit Assistenten, Automationen oder sogar Agenten. Die besten Einstiegstipps von der AI-First Konferenz - Schritt für Schritt:
Diese Basics sind so wichtig, dass ich einen eigenen KI Quickstarter Guide entwickelt habe, der jetzt als Bonus-Lernmodul in meine Bitkom Future-Ready Woman Masterclass im Oktober integriert wird – weil ich gesehen habe, dass so viele meiner Teilnehmerinnen gerade da noch große Fragezeichen haben. Achtung: Dieser Prompt hat es in sichZwischen Konferenz, 20-Minuten Lunch Break und dem üblichen Venice Beach Mama-Wahnsinn habe ich einen Prompt in ChatGPT ausprobiert, der mich komplett rausgeholt hat: Now that you have the memory of all of our past chats, tell me something that roasts me deeply, but also give me one life-changing advice to live a better, more fullfilling life as a [solopreneur and mom]" Ich hab ihn einfach mal in meinen Chatbot kopiert – so zwischen Tür und Angel – und wow. Wenn ihr wie ich die Memory-Funktion bei ChatGPT aktiviert habt: ACHTUNG. Stellt diesen Prompt nur, wenn ihr Zeit und Energie habt, das Feedback sacken zu lassen. Mein Tag war danach völlig anders getaktet – im besten Sinne. Also erstmal eine Runde um den Block, ohne Handy, nur ich und meine Gedanken. Und ja: Im KI-Zeitalter einfach mal auf Stopp drücken – absurderweise ausgelöst durch KI. Hat dich deine Antwort auch so zum Nachdenken gebracht wie mich? Jetzt bist du dranWas ist dein KI-Lernziel für dieses Jahr? 🌀 Verstehst du, in welcher Phase du gerade bist – und wohin du willst? Wenn du deinen Lernweg nicht alleine gehen willst und in 5 Wochen von Phase 1 auf 3 oder 4 kommen magst, melde dich gerne bei mir. Vielleicht ist die Bitkom Future-Ready Woman Masterclass genau das Richtige für dich. Aber die echte Transformation passiert nicht durch meine Hacks & Tools. Sie passiert, weil wir zusammen in einem Safe Space lernen, ausprobieren, Fehler machen, feiern – und voneinander lernen. Zum Schluss – eine Frage, die hängen bleibtAm Ende der Konferenz wurde Allie K. Miller gefragt, ob sie glaubt, dass sich die „Delta“ – also die Lücke zwischen denen, die KI erfolgreich einsetzen, und denen, die zurückfallen – eher schließt oder weiter öffnet. Ihre ehrliche Antwort mit tränenerstickter Stimme: „Es fühlt sich so an, als würde das Delta wachsen.“ Und genau deshalb gab sie uns allen einen Auftrag mit: Dafür braucht es keine großen Social-Media-Posts. Schon wenn du das Gelernte mit einer Kollegin, einem Kunden oder einfach der Person neben dir im Bus teilst – hat das Wirkung. Und genau das mache ich heute mit diesem Newsletter. Vielleicht teilst du ja auch ein Learning aus diesem Newsletter mit deiner Familie, deinen Arbeitskolleg:innen oder der Sitnachbarin auf dem Heimweg. In diesem Sinne, |
Hi, ich bin Simone Lis. Als Schwäbin in Kalifornien lebe ich im Dauer-Spagat zwischen Perfektionismus und Silicon-Valley-Wahnsinn, zwischen KI-Agenten und analoger Renaissance, zwischen Familie und Me-Time. Ich teile echte KI-Use Cases, Learnings, Fails und Aha-Momente auf meinem Weg zur Future-Ready Woman. Schritt für Schritt, ohne Abkürzungen. Mit allen Ängsten, Zweifeln und hormonellen Achterbahnfahrten, die dazugehören, wenn man als Frau in der Lebensmitte trotzdem (oder gerade deswegen) ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben will.
Happy Saturday Reader! Es war hier etwas still in den letzten Wochen, und das hat einen Grund: Ich habe wieder intensiv mit Unternehmen gearbeitet und maßgeschneiderte Workshops & Webinare gehalten. Viel live unterrichtet. Viele Fragen gehört. In viele Gesichter gesehen, die alle dasselbe ausgestrahlt haben: Neugier.Und Überforderung gleichzeitig. Und genau deshalb habe ich heute etwas zu sagen. Warum alle feststecken In den letzten Wochen habe ich eines immer klarer verstanden: Die meisten...
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, wo wie immer die KI-Magic beginnt. Diese Woche stand in unserem Haus alles im Zeichen von Valentinstag. Und plötzlich stand ich vor einer größeren Frage, als ich je erwartet hätte: Was zählt eigentlich mehr – die Hand oder das Herz?Ist ein Brief nur dann echt, wenn er handgeschrieben ist? Oder darf auch KI helfen? Glitzer, Kleber und eine ehrliche Frage Meine Tochter saß am Esstisch. Vor ihr ein...
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – da, wo bei mir die KI-Magie beginnt. Wobei: Diese Woche war weniger Magie und mehr Durchhalten. Mein Mann ist seit gefühlt drei Wochen unterwegs. Ich bin allein mit den Kindern. Ich war krank. Und ehrlich gesagt habe ich einen Großteil der Woche im Bett verbracht – mit dem Handy in der Hand und LinkedIn offen. Schlechte Kombi. Was mich dabei wirklich genervt hat, waren nicht die Kinder. Die waren...