|
Happy Saturday Reader! Es war hier etwas still in den letzten Wochen, und das hat einen Grund: Ich habe wieder intensiv mit Unternehmen gearbeitet und maßgeschneiderte Workshops & Webinare gehalten. Viel live unterrichtet. Viele Fragen gehört. In viele Gesichter gesehen, die alle dasselbe ausgestrahlt haben: Neugier. Und genau deshalb habe ich heute etwas zu sagen. Warum alle feststeckenIn den letzten Wochen habe ich eines immer klarer verstanden: Die meisten wollen mit KI starten. Nicht, weil sie nicht intelligent genug sind. Zu viele Tools. Und genau das führt zu dem, was ich bei so vielen Menschen sehe (und was auch du vielleicht kennst): 👉 Stillstand durch Überforderung. Also habe ich mich hingesetzt und für mich reflektiert: Wie lerne ich eigentlich selbst KI? Hier sind meine vier Wege – ehrlich, ungefiltert, und mit meiner Einschätzung, für wen sie wirklich funktionieren. Weg 1: Einfach selbst loslegen (DIY).Der DIY-Weg. Ich setze mich hin, öffne ChatGPT, starte eine Claude Cowork Session oder spiele mit NotebookLM. Ich lerne, indem ich einfach mache. Das klingt einfach – ist es aber nicht. Denn dieser Weg kostet dich kein Geld… Locker zwei bis drei Stunden am Tag. Warum? Weil du erst verstehen musst:
Wenn du das nicht weißt, verlierst du dich schnell. Meine ehrliche Einschätzung: Mein Lerntipp für DIY: The AI Maker - Experimente zum Nachbauen, praktisch, kann ich empfehlen. Weg 2: Kostenlose Inhalte.YouTube. LinkedIn. Podcasts. Newsletter. Artikel. Es gibt unendlich viel Content. Und genau das ist das Problem. Alles klingt: Und du sitzt da und denkst dir: Ich habe so viele Stunden in generischen kostenlosen Trainings verbracht. Was mir heute hilft: 👉 Ich lasse KI für mich vorfiltern. Ich habe mir eine Wissensdatenbank, ein „Second Brain mit KI“ gebaut, das:
Manchmal lasse ich mir einfach nur das Transkript eines Videos mit KI zusammenfassen und entscheide dann, ob ich es überhaupt schauen will. Meine Einschätzung: Mein Lerntipp für kostenlose Inhalte: Der Newsletter von Allie K. Miller (in englischer Sprache) liefert mir seit Jahren regelmäßig spannende Informationen, super zusammengefasst und einfach erklärt ohne Hype. Weg 3: Video-Kurse kaufen.Klingt erstmal perfekt: Aber Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal einen Online-Kurs wirklich beendet? Ich habe selbst viele gekauft. Nicht, weil sie schlecht waren. Deshalb habe ich angefangen, meinen eigenen Lerncoach zu bauen, als mein Accountability-Partner, der mich erinnert, wenn ich nicht am Ball bleibe und mir Dinge erstellt wie:
Früher mit Custom GPT. Und trotzdem: Wenn es stressig wird im Job, fällt genau dieser Lernweg trotz KI-Coach an der Seite als Erstes runter. Meine Einschätzung: Mein Lerntipp hier: Die AI First School von Felix Schlenther kann ich selbst empfehlen für alle, die diesen eigenen Biss und Selbstdisziplin mitbringen. Weg 4: Gemeinsam lernen, live, in der Gruppe.Der Weg, der bei mir immer funktioniert. Live. In der Gruppe. Ja, es ist:
Aber auch: 👉 der einzige Weg, bei dem sich wirklich etwas verändert. Ich kenne das von meinem Krafttraining: Natürlich kann ich allein ins Fitnessstudio gehen. Aber ich brauche den Druck der Trainerin, das Anfeuern meiner Gruppe und das extra Bezahlen, damit ich wirklich hingehe. Mit KI lernen ist genauso. Weil:
Und dieser Moment entsteht: Was viele unterschätzen: Die Community danach. Meine Alumnas kommen mich hier in LA besuchen. Das ist kein Kurs. Meine Einschätzung: Allerdings nicht der bequemste Weg, Meine Lerntipps für Cohort-basiertes Lernen in einer Community: Women Defining AI, eine Non-Profit-Community in Silicon Valley von Frauen für Frauen in KI mit richtig guten Kursen und Slack-Community für sehr wenig Geld (und einer Mission). Oder trainiere mit mir: 🔗 Bitkom Future Ready Leaders – 6 Wochen, live, kleine Gruppe, echte KI-Transformation mit System startet am 16. April inklusive Bitkom-Zertifikat. Der eigentliche Mindset-ShiftWenn ich alle vier Wege zusammenfasse, dann ist die wichtigste Erkenntnis: KI lernen kann jede. Das Problem ist, dass die meisten noch nicht das richtige Lern-Setup für sich gefunden haben.
Eines, das wirklich zu ihrem Alltag, ihrem Energielevel und ihrem aktuellen Stand passt.
Statt dich also zu fragen: „Welches Tool soll ich lernen?“ Frag dich lieber: 👉 „Wie lerne ich eigentlich am besten?“ Mini-Check für dich:
Wie lernst du am besten KI? Schreib mir, was bei dir funktioniert. Oder was nicht. ❤️ from Venice Beach Simone |
Hi, ich bin Simone Lis. Als Schwäbin in Kalifornien lebe ich im Dauer-Spagat zwischen Perfektionismus und Silicon-Valley-Wahnsinn, zwischen KI-Agenten und analoger Renaissance, zwischen Familie und Me-Time. Ich teile echte KI-Use Cases, Learnings, Fails und Aha-Momente auf meinem Weg zur Future-Ready Woman. Schritt für Schritt, ohne Abkürzungen. Mit allen Ängsten, Zweifeln und hormonellen Achterbahnfahrten, die dazugehören, wenn man als Frau in der Lebensmitte trotzdem (oder gerade deswegen) ein erfülltes, selbstbestimmtes Leben will.
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, wo wie immer die KI-Magic beginnt. Diese Woche stand in unserem Haus alles im Zeichen von Valentinstag. Und plötzlich stand ich vor einer größeren Frage, als ich je erwartet hätte: Was zählt eigentlich mehr – die Hand oder das Herz?Ist ein Brief nur dann echt, wenn er handgeschrieben ist? Oder darf auch KI helfen? Glitzer, Kleber und eine ehrliche Frage Meine Tochter saß am Esstisch. Vor ihr ein...
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach – da, wo bei mir die KI-Magie beginnt. Wobei: Diese Woche war weniger Magie und mehr Durchhalten. Mein Mann ist seit gefühlt drei Wochen unterwegs. Ich bin allein mit den Kindern. Ich war krank. Und ehrlich gesagt habe ich einen Großteil der Woche im Bett verbracht – mit dem Handy in der Hand und LinkedIn offen. Schlechte Kombi. Was mich dabei wirklich genervt hat, waren nicht die Kinder. Die waren...
Happy Sunday Reader! Ich schreibe dir heute wieder aus meiner kleinen Garage in Venice Beach, dort, wo meine Gedanken fließen und Ideen entstehen. In den letzten Wochen habe ich euch von meinem KI-Upgrade für den Jahresrückblick erzählt und wie ich mir einen Coach gebaut habe, der mich mit meinen eigenen Worten spiegelt. Der Test mit der Speaking-Anfrage hat gezeigt: Es funktioniert. Aber dann saß ich vor all meinen Dokumenten und dachte: Was mache ich jetzt mit diesem ganzen Wissen über...